
„Heute kam ein Sommerbote, trägt sein leuchtend Kleid, das rote. Auf dem Hügel steht er schon; windzerzauster, zarter Mohn.“ (Melodie und Text: Hans-Jürgen Bareiss)
Tanzabend in Baustert im Jugendheim am Mittwoch, 17. Juni 2026 um 19:00 Uhr
Der Sommer beginnt mit der Sommersonnenwende am 21. Juni. Dann feiern wir den längsten Tag und die kürzeste Nacht des Jahres. Ein Fest des Dankes und der Freude. Tanzend die Fülle des Sommers feiern und genießen, die Leichtigkeit, Heiterkeit und das Lebendigsein dieser Jahreszeit fühlen. Wir tanzen frohe Tänze nach traditionellen und neuen Choreografien der verschiedenen Völker und Kulturen. Texte und Gedichte ergänzen den Tanzabend. Der Tanzabend wird angeboten von der Frauengemeinschaft Baustert.
Herzliche Einladung, auch an Nichtmitglieder der Frauengemeinschaft.
Anmeldung bis Dienstag, 16. Juni 2026 bei Hildegard Linkels (Tanzleiterin) Tel.: 06527 1220 oder
Sommer: „Sein Duft des Morgens, seine Glut des Tages, sein Glanz des Abends, seine Träume der Nacht werden dich auch noch im Winter erwärmen.“ (Christa Carina Kokol)
Ein besonderes Highlight für dieses Jahr fand am vergangenen Samstag statt. Wir haben zusammen mit den Kamerad*innen des Löschzugs 7 sowie den Feuerwehren aus Mettendorf, Burg-Niehl und Utscheid eine Gemeinschaftsübung durchgeführt. Teil der Übung waren auch der ELW sowie zwei Rettungswagen der DRK Ortsverbände Bitburg und Neuerburg.
Gegen 16.30 Uhr wurden die Wehren zu einem Brand in einem landwirtschaftlichen Gebäude alarmiert. Es war unklar, ob sich noch Personen im Gebäude befinden. Zeitgleich ereignete sich aufgrund angenommenen Sichtbehinderung durch den Rauch des Feuers ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW.
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehren konnten sofort drei Einsatzabschnitte gebildet werden. Einsatzabschnitt 1 wurde dem Brand zugeordnet. Die Kamerad*innen in Einsatzabschnitt 2 kümmerten sich um den Verkehrsunfall und der Einsatzabschnitt 3 hatte die Aufgabe, die Wasserversorgung für den Einsatz sicherzustellen. Letzteres wurde durch einen „defekten“ Hydranten in der Nähe des Brandobjektes notwendig.
In Einsatzabschnitt 1 stellte sich heraus, dass es in einer Halle, in der Tiny Häuser gebaut werden brennt und das sich dort noch zwei Erwachsene Personen befinden sollten. Das Feuer entstand durch unvorsichtige Kinder, die mit einem Feuerzeug gespielt haben. Besagte Kinder, insgesamt 5 Stück, hatten sich daraufhin im angrenzenden Stall versteckt. Lediglich ein Kind stand vor der Türe und konnte der Feuerwehr hinweise liefern.
In Einsatzabschnitt 2 waren PKW kollidiert. In beiden Fahrzeugen saßen jeweils eine Erwachsene Person und ein Kind. Bis auf ein Kind waren alle Personen eingeklemmt. Dementsprechend mussten die Autos mithilfe von Schere und Spreitzer großflächig geöffnet werden.
In Einsatzabschnitt 3 wurden mehrere hundert Meter Schlauchleitungen verlegt und Unterstützungspumpen eingesetzt. Diese waren wichtig, um das Löschwasser mit ausreichend Druck bis zur Einsatzstelle zu fördern.
Die Übung ergab, dass wir uns unabhängig unserer Wehren aufeinander verlassen können und einer Zusammenarbeit im Ernstfall nichts im Wege steht.
Insgesamt haben ca. 90 Einsatzkräfte aus 8 verschiedenen Wehren und 2 Verbandsgemeinden an der Übung mitgewirkt. Auch die Wehrleitung konnte sich persönlich von dem Können der Feuerwehrkamerad*innen überzeugen.
Wir danken an dieser Stelle der Firma Bauwagen-Tiny-House für die Möglichkeit, das Objekt zu nutzen. Lieber Stefan, das ist nicht selbstverständlich, daher vielen Dank!
Ebenso danken wir der Frauengemeinschaft, die uns im Anschluss an die Übung mit leckerem Fleischkäse von der Landmetzgerei Schares versorgt haben.
Am 21. März feierte Rudolf Neumann seinen 95. Geburtstag und blickt auf ein erfülltes Leben zurück.
Am 19. März feierte Matthias Heck seinen 80. Geburtstag. Geboren wurde er im Jahr 1946 in Laufeld, einem kleinen Ort in der Vulkaneifel. Dort wuchs er gemeinsam mit seinen drei Geschwistern auf. Nach seiner Schulzeit erlernte er in Wittlich den Beruf des KFZ-Handwerkers. Dieser Beruf führte ihn schließlich nach Bitburg, wo er auch seine spätere Ehefrau kennenlernte.
Die ersten gemeinsamen Jahre verbrachte das Ehepaar in Obersgegen, ehe es aus beruflichen Gründen wieder in seine Heimat nach Laufeld zurückkehrte. Über vier Jahrzehnte hinweg war der Jubilar bei Dunlop tätig, bis er schließlich in den wohlverdienten Ruhestand trat.