
„Alle Knospen springen auf, fangen an zu blühen…“
Tanzabend in Baustert im Jugendheim am DIENSTAG, 19. Mai um 19:00 Uhr
Tanz der Schöpfung
Unter der Wölbung des Himmels findest du alles: die Erde – den Boden der dich trägt, Brunnen – Quellen mit lebensspendendem Wasser, die Früchte von Erde, Wasser und Luft, prall gefüllt – voller Energie und Lebensfreude, die Glut – das Feuer der Hingabe und Verwandlung, im Hauch und Tosen des Windes die Leichtigkeit des Schilfgrases, verwurzelt und doch biegsam.
Im Tanz haben wir die Möglichkeit, die unterschiedlichen Lebensenergien auszudrücken:
Das Fließende und Verbindende des Wassers, das Bergende und Nährende der Erde, die Lebendigkeit und das Kraftvolle des Feuers und die Leichtigkeit und Weite der Luft. Ein Lobpreis an Gottes gute Schöpfung!
Der Tanzabend wird angeboten von der Frauengemeinschaft Baustert.
Herzliche Einladung, auch an Nichtmitglieder der Frauengemeinschaft.
Anmeldung bis Montag, 18. Mai 2026 bei Hildegard Linkels (Tanzleiterin) Tel.: 06527/1220 oder
„Im Maien hebt die Schöpfung an, zu blühen und zu singen….“
Ein besonderes Highlight für dieses Jahr fand am vergangenen Samstag statt. Wir haben zusammen mit den Kamerad*innen des Löschzugs 7 sowie den Feuerwehren aus Mettendorf, Burg-Niehl und Utscheid eine Gemeinschaftsübung durchgeführt. Teil der Übung waren auch der ELW sowie zwei Rettungswagen der DRK Ortsverbände Bitburg und Neuerburg.
Gegen 16.30 Uhr wurden die Wehren zu einem Brand in einem landwirtschaftlichen Gebäude alarmiert. Es war unklar, ob sich noch Personen im Gebäude befinden. Zeitgleich ereignete sich aufgrund angenommenen Sichtbehinderung durch den Rauch des Feuers ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW.
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehren konnten sofort drei Einsatzabschnitte gebildet werden. Einsatzabschnitt 1 wurde dem Brand zugeordnet. Die Kamerad*innen in Einsatzabschnitt 2 kümmerten sich um den Verkehrsunfall und der Einsatzabschnitt 3 hatte die Aufgabe, die Wasserversorgung für den Einsatz sicherzustellen. Letzteres wurde durch einen „defekten“ Hydranten in der Nähe des Brandobjektes notwendig.
In Einsatzabschnitt 1 stellte sich heraus, dass es in einer Halle, in der Tiny Häuser gebaut werden brennt und das sich dort noch zwei Erwachsene Personen befinden sollten. Das Feuer entstand durch unvorsichtige Kinder, die mit einem Feuerzeug gespielt haben. Besagte Kinder, insgesamt 5 Stück, hatten sich daraufhin im angrenzenden Stall versteckt. Lediglich ein Kind stand vor der Türe und konnte der Feuerwehr hinweise liefern.
In Einsatzabschnitt 2 waren PKW kollidiert. In beiden Fahrzeugen saßen jeweils eine Erwachsene Person und ein Kind. Bis auf ein Kind waren alle Personen eingeklemmt. Dementsprechend mussten die Autos mithilfe von Schere und Spreitzer großflächig geöffnet werden.
In Einsatzabschnitt 3 wurden mehrere hundert Meter Schlauchleitungen verlegt und Unterstützungspumpen eingesetzt. Diese waren wichtig, um das Löschwasser mit ausreichend Druck bis zur Einsatzstelle zu fördern.
Die Übung ergab, dass wir uns unabhängig unserer Wehren aufeinander verlassen können und einer Zusammenarbeit im Ernstfall nichts im Wege steht.
Insgesamt haben ca. 90 Einsatzkräfte aus 8 verschiedenen Wehren und 2 Verbandsgemeinden an der Übung mitgewirkt. Auch die Wehrleitung konnte sich persönlich von dem Können der Feuerwehrkamerad*innen überzeugen.
Wir danken an dieser Stelle der Firma Bauwagen-Tiny-House für die Möglichkeit, das Objekt zu nutzen. Lieber Stefan, das ist nicht selbstverständlich, daher vielen Dank!
Ebenso danken wir der Frauengemeinschaft, die uns im Anschluss an die Übung mit leckerem Fleischkäse von der Landmetzgerei Schares versorgt haben.
Am 21. März feierte Rudolf Neumann seinen 95. Geburtstag und blickt auf ein erfülltes Leben zurück.
Auch dieses Jahr wurde durch die Klapperkinder an Karfreitag und Karsamstag der Brauch des „Klapperns“ gepflegt. Unter der Leitung der beiden Kuppherren Jan Wagner und Paul Brenner haben die Kinder das ausbleibende Glockengeläut an beiden Tagen ersetzt. „Mohn, mohn, mohn, en Dotzend Eia odern Hohn“ wurde an jedem Haus gerufen, als die Klapperkinder sammeln gingen. Herzlichen Dank an alle Kinder für die Pflege unseres Brauchtums!
Am 19. März feierte Matthias Heck seinen 80. Geburtstag. Geboren wurde er im Jahr 1946 in Laufeld, einem kleinen Ort in der Vulkaneifel. Dort wuchs er gemeinsam mit seinen drei Geschwistern auf. Nach seiner Schulzeit erlernte er in Wittlich den Beruf des KFZ-Handwerkers. Dieser Beruf führte ihn schließlich nach Bitburg, wo er auch seine spätere Ehefrau kennenlernte.
Die ersten gemeinsamen Jahre verbrachte das Ehepaar in Obersgegen, ehe es aus beruflichen Gründen wieder in seine Heimat nach Laufeld zurückkehrte. Über vier Jahrzehnte hinweg war der Jubilar bei Dunlop tätig, bis er schließlich in den wohlverdienten Ruhestand trat.

