Brauchtum

Weil nach altem Brauch vom Gloria der Messfeier am Gründonnerstagabend an bis zur Osternachtsfeier die Glocken schweigen - um auch die Erinnerung an die "glockenlose Zeit" der ersten Jahrhunderte wach zu halten - werden Schlagbretter und ähnliche Holzwerkzeuge, sogenannte „Klappern“ genutzt, um die Gläubigen an regelmäßige Gebets- und Gottesdienstzeiten zu erinnern. Über 20 Mädchen und Jungen aus Baustert und Brimingen haben diese Aufgabe in unserer Heimatgemeinde begeistert wahrgenommen. Die Organisation liegt dabei in der Hand der „Chefs“. Die Kuppherren Alexander Brück und Steffen Müller organisierten die Einteilung von mehreren Gruppen, die sich dann – vom Sammelpunkt „Dorfplatz“ aus - auf den Weg machten, alle Straßen in Baustert mit „Lärm“ zu erfüllen. Am Karfreitag und Ostersamstag konnte man dann die „große Schar“ beim „Sammeln“ beobachten. „Mohn, Mohn, Mohn, en Dotzend Eia odern Hohn“ hörte man an jedem Haus. Diesen Brauch zu pflegen, ist ein wunderbares Beispiel für gelebtes Engagement. Die Kinder und Jugendlichen führen diese Tradition begeistert fort. Ein großes Lob und ein recht herzliches Dankeschön an allen Mädchen und Jungen, die mit geklappert haben!

Das SWR-Fernsehen wird am Schafsonntag Aufnahmen zum Aufstellen des Hüttenfeuers, Sammeln der Dorfjungen, dem Feuer um 19 Uhr und Nauzenessen im Jugendheim machen. In der letzten Woche ist das SWR aufgrund unserer Website und Facebook auf uns aufmerksam geworden und telefonierte mehrfach mit Eurem Ortsbürgermeister. Ihnen hat das alles so gut gefallen, dass sie sich Baustert für ihren Dreh ausgesucht haben. Wir freuen uns sehr auf das Team des SWR am Schafsonntag und auf den Bericht in der Landesschau am Montagabend, 19. Februar ab 18:45 Uhr!

Weil nach altem Brauch vom Gloria der Messfeier am Gründonnerstagabend an bis zur Osternachtsfeier die Glocken schweigen - um auch die Erinnerung an die "glockenlose Zeit" der ersten Jahrhunderte wach zu halten - werden Schlagbretter und ähnliche Holzwerkzeuge, sogenannte „Klappern“ genutzt, um die Gläubigen an regelmäßige Gebets- und Gottesdienstzeiten zu erinnern. 24 Mädchen und Jungen aus Baustert und Brimingen haben diese Aufgabe in unserer Heimatgemeinde begeistert wahrgenommen. Die Organisation liegt dabei in der Hand der „Chefs“. Die Kuppherren Timo Schares, Alexander Brück und Steffen Müller organisierten die Einteilung von mehreren Gruppen, die sich dann – vom Sammelpunkt „Dorfplatz“ aus - auf den Weg machten, alle Straßen in Baustert mit „Lärm“ zu erfüllen. Am Ostersamstag konnte man dann die „große Schar“ beim „Sammeln“ beobachten. „Mohn, Mohn, Mohn, en Dotzend Eia odern Hohn“ hörte man an jedem Haus. Diesen Brauch zu pflegen, ist ein wunderbares Beispiel für gelebtes Engagement. Die Kinder und Jugendlichen haben die Tradition begeistert fortgeführt. Ein großes Lob und ein recht herzliches Dankeschön gilt allen Mädchen und Jungen, die mit geklappert haben!

Auch in Baustert brannte am 05. März wieder „de Hött.“ Diese schöne Tradition, die immer am Schafsonntag nach Fastnacht gefeiert wird, lockte auch diesmal einige Dorfbewohner auf den Kreuzberg. Die Dorfjungen waren wochenlang im Einsatz, um ausreichend Brennbares zu sammeln. Mit tatkräftiger Unterstützung der Feuerwehr entstand im Nachmittag bei weniger schönem Wetter ein großes Kreuz mit allerhand Holz und Stroh drum herum. Die Verpflegung tagsüber übernahm auch dieses Jahr wieder die Metzgerei Wolfgang und Dieter Schares, so dass niemand bis zum Abend hungern musste. Nach dem Abbrennen sammelten sich alle Beteiligten im Jugendheim, wo Verena und Udo Brück selbstgebackene Nautzen, Rührei, Kuchen und Getränke reichten. Die Kuppherren in diesem Jahr sind Timo Schares, Alexander Brück und Steffen Müller. Unterstützt wurden sie von Oliver Brück, Marco Schares, Simon Müller, Elias Koch, Fabian Theis, Ansgar Dahm, Philip Hontheim und Bastian Hotz. Allen ein großes Dankeschön für ihr Engagement!
Fotos:

In Baustert haben die Kinder und Jugendlichen des 4. bis 8. Schuljahres in den vergangenen Wochen mit enormem Einsatz die Vorbereitungen zum Hüttenbrennen erledigt. Dazu wurden Reisig, Hecken und Bäume gefällt und zusammengetragen. Gemeinsam mit der Feuerwehr wurden die Weihnachtsbäume eingesammelt. Anhängerweise wurde das Brenngut zum „Kreuzberg“ transportiert, wo das Hüttenfeuer am Schafsonntag von der Feuerwehr und den jungen Helfern aufgestellt wird. Die Jugendlichen unter der Leitung der beiden Kuppherren Roman Kimmlingen und David Otten freuen sich schon jetzt auf viele Zuschauer am Sonntagabend um 19:00 Uhr! Nachdem das Feuer dann größtenteils abgebrannt ist, geht’s zum traditionellen Nauzenessen ins Jugendheim, wo Katharina und Thomas Scholtes für die Bewirtung sorgen werden.

Weil nach altem Brauch vom Gloria der Messfeier am Gründonnerstagabend an bis zur Osternachtsfeier die Glocken schweigen - um auch die Erinnerung an die "glockenlose Zeit" der ersten Jahrhunderte wach zu halten - werden Schlagbretter und ähnliche Holzwerkzeuge, sogenannte „Klappern“ genutzt, um die Gläubigen an regelmäßige Gebets- und Gottesdienstzeiten zu erinnern. Über 25 Mädchen und Jungen aus Baustert und den umliegenden Orten haben diese Aufgabe in der Ortsgemeinde Baustert begeistert wahrgenommen. Die Organisation liegt dabei in der Hand der „Chefs“. Die Kuppherren organisieren die Einteilung von mehreren Gruppen, die sich dann – vom Sammelpunkt „Dorfplatz“ aus - auf den Weg machen, alle Straßen in Baustert mit „Lärm“ zu erfüllen. Am Ostersamstag konnte man dann die „große Schar“ beim „Sammeln“ beobachten.

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