Auch in Baustert brannte am 22. Februar wieder „de Hött.“ Diese Tradition, die immer am Schafsonntag nach Fastnacht begangen wird, lockte auch diesmal, trotz der schlechten Witterungsverhältnisse, einige Dorfbewohner auf den Kreuzberg. Die Dorfjugend, unter der Leitung der beiden Kuppherren Paul und Jan, hatte im Vorfeld des Hüttenfeuers einiges an Fichtenstangen und Schanzen zusammengetragen und die Feuerwehr sammelte Anfang des Jahres dankenswerterweise alle Weihnachtsbäume im Dorf ein, so dass ausreichend Brennbares vorhanden war. Am Sonntag wurde dann der Baum geschlagen und mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr entstand ab der Mittagszeit hieraus das große Kreuz als Mittelpunkt des Hüttenfeuers. Im Anschluss wurde die Jugend aktiv und stellte sämtliche Stangen und Schanzen um das Kreuz herum auf. Nach getaner Arbeit wurde sich gestärkt. Schon traditionell übernahm wieder einmal die Metzgerei Schares die Verpflegung mit Würstchen. Angezündet wurde dann pünktlich zum Glockengeläut um 19 Uhr. Nach dem Abbrennen des Feuers durften sich alle auf das Nauzen- und Eieressen im Jugendheim freuen. Familie Schaal und Familie Pichierri hatten für beste Verpflegung gesorgt. Allen Beteiligten ein großes Dankeschön für ihr Engagement, ihren Einsatz, Getränkespenden und Vieles mehr.



