Brauchtum

Auch in Baustert brannte am 06. März wieder „de Hött.“ Diese schöne Tradition, die immer am Schafsonntag nach Fastnacht gefeiert wird, lockte auch diesmal einige Dorfbewohner bei schönstem Winterwetter auf den Kreuzberg. Die Dorfjugend war wochenlang im Einsatz, um ausreichend Brennbares zu sammeln. Mit tatkräftiger Unterstützung der Feuerwehr und der Väter entstand in der Mittagszeit ein großes Kreuz mit allerhand Holz und Stroh drum herum. Die Verpflegung tagsüber übernahm auch dieses Jahr wieder die Metzgerei Wolfgang und Dieter Schares, so dass niemand bis zum Abend hungern musste. Nach dem Abbrennen um 19 Uhr wären dann normalerweise Nauzen und Eier im Jugendheim gereicht worden, was aber auch in diesem Jahr coronabedingt ausfiel. Nichtsdestotrotz freut sich die Dorfgemeinschaft, dass die gute Tradition aufrecht erhalten das Brauchtum gelebt wird. Die Kuppherren beim Hüttenbrennen in diesem Jahr waren Ansgar Dahm und Philipp Hontheim. Insgesamt waren 10 Kinder und Jugendliche beim Sammeln dabei. Allen ein großes Dankeschön für ihr Engagement!

Bilder unter "Weiterlesen"

 

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.